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28.08.2025

Rehearsing Collectivity I

eine öffentliche Probe kollektiver Bewegung

Vorangegangen war ein Workshop mit der Regisseurin, Dramaturgin und Performerin Liz Rech zu Körperpraktiken innerhalb sozialer Bewegungen.

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Aktionen und Interventionen im öffentlichen Raum haben mittlerweile einen festen Platz im Repertoire der Protestformen sozialer Bewegungen. Die Grenzen zwischen ortsspezifischer Kunst und politischer Intervention sind hierbei fließend. Performative Choreographien des Versammelns, wie Märsche, Demonstrationen oder Kreistänze, haben in städtischen Aushandlungsprozessen immer eine wichtige Rolle gespielt. Diese Anordnungen und Bewegungen von Menschen erleichtern die gemeinschaftliche Solidarität, sie sind aber auch mächtige Instrumente, um kollektive Identitäten, Forderungen und Ziele auszudrücken.

Im Workshop Schwarmprinzipien. Techniken der Tarnung und anderes nützliches Bewegungswissen haben wir uns praktisch mit den Zusammenhängen von Kunst, Körper und Protest auseinandergesetzt. Als abschließende öffentliche Probe kollektiver Bewegung hat Rehearsing Collectivity I erprobt, wie Körper in Szene gesetzt werden können, um Wirkung zu entfalten und Handlungsspielräume zu kreieren.

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